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350 Jahre Haus Schwalbenthal

Sonntag 8. September 2024

Veranstaltung

350 Jahre Haus Schwalbenthal – eine bewegte Geschichte am Hohen Meißner

Endlich sind wir so weit: Wir wollen und werden es wohl schaffen werden, zum 08.09.24, dem Tag des offenen Denkmals, auf der Terrasse wieder einen angenehmen Ort zum Begegnen und Verweilen sowie Kleinigkeiten für das Leibliche Wohl anzubieten. Außerdem wollen wir etwas zur Geschichte und Zukunft des ehemaligen Bergamts und Gasthauses sagen und nach Bedarf durch die Räume des Erdgeschosses führen.

Genaueres und auch, ob es gelingt, kurzfristig noch ein kulturelles Angebot zu organisieren, werden wir zeitnah hier mitteilen.

Es wird kein riesiges Event werden – wir sind wenige Menschen mit begrenzten Ressourcen, aber wir geben unser Bestes.

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Sicherungsmaßnahmen

Die Schadenskartierung hatte ergeben, dass Sicherungsmaßnahmen nötig sind, um die Schäden am alte Fachwerk bis zu einer kompletten Sanierung des Hauses nach Fertigstellung der Hangsicherung durch Hessen mobil abzusichern. Da Hessen mobil mit einer Lösung für den Mauerbau hinterm Haus auf sich warten lässt, mussten diese recht kostenintensiven Maßnahmen nun umgehend in Angriff genommen werden. Ende Juli konnten sie endlich abgeschlossen werden. Nun wird die Fassade für die nächsten Jahren wieder wetterfest gemacht.

An den Holztafeln soll in Zukunft über das Projekt und den aktuellen Stand informiert werden. Manch neugierige Nase, die gerade jetzt im Sommer gern um’s Haus schleicht, kann sich dann hier informieren 🙂

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Instandsetzung der Terrasse

In den vergangen Wochen hat uns die Instandsetzung der Terrasse immer wieder beschäftigt. Ein großes Stück Arbeit, denn seit vielen Jahren ist hier nichts mehr passiert. Nachdem im Frühjahr zunächst die Bäume beschnitten wurden, haben wir das Geländer erneuert.

Nun ist die alte Schankhütte an der Reihe…

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Schadenskartierung

Das Haus Schwalbenthal wurde zwischen 1680 und 1750 (die Angaben variieren) als Bergamt der ehemaligen Bergbausiedlung Schwalbenthal erbaut. Das Haus hat also schon einige Jahre auf dem Buckel, war rauem Wind und Wetter ausgesetzt und wurde nicht immer gut gepflegt.

Hinter dem alten Putzen verbergen sich Überraschungen… soviel war bereits klar, aber…

Schon bald nach dem kauf wurde klar, dass eine grundlegende Untersuchung der Bausubstanz notwendig ist.

…diese „Überraschung“ hätten wir lieber nicht gefunden… 🙁

Gemeinsam mit der Landesdenkmalschutzbehörde und dem Architektur- und Gutachterbüro Hönig aus Kaufungen haben wir über den Winter ein Schadensgutachten für das Haus erstellt. Wir danken Florian Hönig und seinem Büro für die intensive und kurzfristige Unterstützung und auch dem Landesdenkmalamt für die finanzielle Förderung.

Nun haben wir eine Basis, die weiteren notwendigen Schritte zu planen und schließlich auch anzugehen… wenn da nicht noch das ewige Problem mit der Straßenbaubehörde wäre…

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Wieder ein freier Blick

Gleich nachdem der Winter den Meißner verlassen hatte, haben wir die Gelegenheit genutzt und die alten kulturhistorisch geschützten Bäume auf der Terrasse zurückschneiden zu lassen. Sie waren viel zu hoch gewachsen und einzelne Bäume hatten bereits Schaden genommen. Es lieb nur, sie radikal zurück zu schneiden. Nun können sie sich (hoffentlich) wieder gesund entwickeln.

Auch vor der Terrasse hatte war ein großes Dickicht von kleinen Bäumen und großen Sträuchern gewachsen, das dringend zurück geschnitten werden musste. Der Geo-Naturpark übernahm diese Aufgabe und wir halfen beim Aufräumen. Vielen Dank an dieser Stelle. Jetzt haben wir und ihr wieder einen freien Blick ins wunderschöne Werratal.